**under construction** SEO - Search Engine Optimization Mythos, Religion, Philosophie? Gedankengänge über SEO, Google mit seiner Marktstellung und verschidene Vorgehensweisen sein Ranking zu verbessern.

Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung oder kurz gesagt SEO ist in aller Munde. Will man bei Google gefunden werden, braucht man entweder verdammt viel Glück, verdammt viel Geld für Adwords oder jede Menge Zeit für SEO. Eigentlich sollte es Googleoptimierung heißen, denn mal ehrlich, gibt es für Google noch echte Konkurrenz? Etwa Microsoft mit Bing? Nein nicht wirklich. Zumal das ganze schon so weit ist, dass im Duden schon das grausame Wort "googeln" existiert.

Grundsätzliches zu SEO

Es gibt keine ultimative Lösung seine Seite an die Spitze der Ergebnislisten von Google zu bringen. Es ist eher ein ständiges werken, anpassen und optimieren der Seiten- und Suchbegriffsstruktur, des Inhalts, der Fremdverlinkung (so genannte Backlinks) und der internen Verlinkung. Selbst wenn man alles beachtet ist das keine Sicherheit für eine gute Platzierung bei Google. Gerade bei stark umkämpften Suchbegriffen wie "Usb Stick" oder "Webdesign" mit Suchergebnissen die in die Millionen gehen, wird es viel schwieriger und Zeitaufwendiger mit der Konkurrenz mitzuhalten als bei Keywords wie "Senkfußeinlage", "Kontinuumtransfunktionator" oder "Rosa Usb Stick aus Kambodscha". Und schon sind wir am Ersten Punkt zur Vorgehensweise zur Suchmaschinenoptimierung angelangt:

1. Die Wahl der richtigen Suchbegriffe mit denen man gefunden werden will.

Leichter gesagt als getan. Denn es gibt so viele Sinnverwandte Wörter mit denen man gefunden werden möchte. Und es gibt so viele Mitbewerber die genau das gleiche wollen wie ich. Ich muss mich entscheiden:

Wähle ich einfache und wenig detaillierte Suchbegriffe und bekämpfe meine Mitbewerber? (z.B. "Usb Stick")

Oder optimiere ich für genauere Suchbegriffe aus und umgehe damit einen Großteil meiner Mitbewerber (z.B. "Rosa Usb Stick aus Kambodscha")

Als SEO - Keyword - Entscheidungshilfe bietet Google glücklicherweise ein sehr nützliches und mächtiges Keyword-Tool KeywordToolExternal. Nach einem kleinen Captcha kann es losgehen. Einfach links oben in das Eingabefeld das Suchwort oder die Suchwörter eintragen und suchen. Nach einer gewissen Rechenzeit erhält man eine mehr oder weniger lange Ergebnisliste. Diese gibt einem einen Einblick der Mitbewerberdichte, der monatlichen globalen Suchanfragen (International) und der monatlichen lokalen Suchanfragen (National). Die Ergebnisliste zeigt aber nicht nur die angefragten Ergebnisse, sondern auch die Daten verwandter Suchbegriffe. So kommt man evtl. auch auf Suchbegriffe an die man vielleicht nicht gedacht hätte.

Eine weitere gute Quelle für Keywords für Ihre Suchmaschinenoptimierung ist Ihre direkte Konkurrenz. Durchforsten Sie den Quelltext Ihrer Konkurrenzseiten nach deren Suchbegriffen.

2. Keyworddichte

Die Keyworddichte ist der prozentuale Wert des Vorkommens eines Suchbegriffs einer Seite. Hat meine Seite also 100 Wörter im Text und es kommt 4 mal das Wort "Senkfußeinlage" vor, so hat man eine Keyworddichte des Worts "Senkfußeinlage" von 4%. Eine angemessene Keyworddichte ist wichtig, da Google ja dadurch erkennt worum es inhaltlich geht. Jedoch darf man es nicht übertreiben. Ab einer Keyworddichte von 7-10% kommt sich Google und nicht zuletzt der User veräppelt vor. Wer möchte schon einen Text lesen bei dem jedes zehnte Wort "Senkfußeinlage" lautet. Im allgemeinen empfehlen die meisten SEO Experten eine Keyworddichte von 3-6%

Es ist wirklich deprimierend wenn man einen Text über SEO verfasst, etwas über Keyworddichte predigt und anschließend bemerkt dass man selbst für das Wort "SEO" lediglich eine Dichte von 1% hat. :'(

3. Text

Der Inhalt einer Webseite ist entscheidend für deren Erfolg. Eine Internetseite mit Wenig Text und vielen Bildern sieht vielleicht schön aus, bietet aber auf Dauer kaum einen nutzen. Das sieht Google ähnlich. Ist kaum kaum Text auf der Seite zu finden, so deklariert Google die Seite für wenig relevant. Es sollten mindestens 350 Wörter pro Seite sein. Falls sich jetzt jemand denkt: "Cool, im Internet gibts ja genug Text! Ich kopiere mir von einigen Webseiten etwas raus, so muss ich nicht selber formulieren!", macht einen großen Fehler. Zum einen ist das Diebstahl und eine Verletzung des Urheberrechts, zu anderen vergleicht der Googlebot den gefundenen Inhalt mit dem bereits im Index vorhandenen und erkennt kopierte Inhalte. Sowas nennt sich dann "Duplicate Content" und wird von Google für die Indizierung negativ gewertet.

Wer trotzdem keine Lust hat seine Texte selbst zu formulieren, kann auf textbroker.de andere Leute dafür bezahlen. Es ist nicht sonderlich teuer und arme formulierungsstarke Studenten können sich dadurch ein kleines Taschengeld dazu verdienen.

4. Die richtige Seitenstruktur

Nachdem wir wissen mit welchen Suchbegriffen wir gefunden werden wollen und damit unsere Texte aufgebaut haben, können wir uns an der Struktur der Seite zu schaffen machen. Es empfielt sich auch unabhängig von Suchmaschinenoptimierung, die Webseite nach einzelnen Themen aufzuteilen. Es macht keinen Sinn auf einer einzelnen Seite über Autoversicherungen und gleichzeitig über Motortuning zu berichten. Kurz und bündig gesagt: Für ein Thema/Suchbegriff eine Seite.

5. Technische Einzelheiten

Metatags... Seitentitel Keywordvorkommen in Überschriften Keywordvorkommen in Links Validität Erreichbarkeit von Text (kein Text in Bildern) Alternativtext in Bildern

6. Verlinkungen

7...

10...

Weitere Inhalte folgen. Ich werde in der nächsten Zeit versuchen hier in den nächsten Tagen und Wochen eine Art "10 Gebote Googles" zu erstellen.

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